Mit dem neuen Ford Ranger Plug-in-Hybrid setzt die Gemeinde Fernwald einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundlicher Mobilität im Bauhof. Das Fahrzeug ist seit April im Einsatz und wird künftig vor allem für die täglichen Arbeiten des Bauhofleiters genutzt.
Gerade bei den vielen kurzen Strecken im Arbeitsalltag spielt der elektrische Antrieb seine Stärken aus: Ein Großteil der Fahrten kann rein elektrisch erfolgen. Gleichzeitig bietet der Plug-in-Hybrid die nötige Flexibilität für den Bauhof-Alltag: Für längere Strecken oder Einsätze mit höherem Leistungsbedarf steht weiterhin der Verbrennungsmotor zur Verfügung. So bleibt das Fahrzeug jederzeit zuverlässig einsetzbar, unabhängig von Strecke, Einsatzdauer oder Beladung.
Über die geplante Nutzungsdauer von vier Jahren hofft die Gemeinde, rund ein Drittel der Fahrleistung elektrisch zurückzulegen. Dadurch können voraussichtlich etwa vier Tonnen CO₂-Emissionen eingespart werden. „Für die Gemeinde ist das ein praxisnaher Baustein auf dem Weg zu mehr Klimaschutz im kommunalen Alltag: Schritt für Schritt und mit Blick auf das, was im täglichen Betrieb wirklich funktioniert“ sind sich Bürgermeister Manuel Rosenke und Klimaschutzmanagerin Lea Sanchez Gellert sicher.

